Battle of Langensalza

Prussian Artillery attacked at the Battle of Langensalza 1866

Ein aus der Werkstatt des Königlich Hannoverschen Hof-Instrumentenmachers Johann Heinrich Zetsche (1787-1858) stammendes Infanterie-Signalhorn in der Tonhöhe "C", Herstellermarke „Zetsche Hannover“ mit der Nummer „IIJBB3“ Der abgebildente, aus Kupfer mit 2 ½ Windungen linksgebogene Korpus geht in ein konisches Mundrohr über mit einer 75 mm langen, silbernen Überzwinge. In das aus Messing gearbeitete Mundstück wurde die Information „„I.A. SCHMIDT CÖLN“ eingepunzt. Das Schallstück wurde mit einem Sächsischen Rand aus Neusilber überfangen. Zetsche belieferte unter anderem die Hannoversche Armee. Mit dem heute im Besitz des Historischen Museums Hannover stammenden Signalhorn soll der im 2. Jäger-Bataillon stehende August Walter das letzte Signal in der Schlacht bei Langensalza geblasen haben ...

Fotoabzug eines bisher noch unidentifizierten, anonymen Fotografen im Format einer Carte de Visite vom Juli 1866 mit dem Brustbild des Königlich Hannoverschen Feld-Apothekers Friedrich Sahlfeld, der als solcher Soldat kurz zuvor an der Schlacht bei Langensalza teilgenommen hatte ...

Revers des Kartonträgers für den umseitigen Fotoabzug im Format einer Carte de Visite; handschriftlichen Zusatz: „Fr. Sahlfeld / Königl. Hannoverscher Feld Apotheker“ ...
![Wenige Tage nach der Schlacht bei Langensalza von einer noch unidentifizierten Amtsperson handschriftlich ausgefüllter Vordruck eines Einquartierungs-Billets mit dem Wappen der Stadt Langensalza, hier ausgefertigt für zwei Soldaten der Königlich Hannoverschen Armee:
„Haus No. 294 Hotel zum Schwan / Herr Müller / Quartier für 2 Mann, Feldapotheker / auf Tage / ohne Verpflegung. / Langensalza, am 2. Juli 1866 / Billet-Amt.“
Die mit anderer Tinte nachträglich geschriebenen Worte John und [Friedrich] Sahlfeld" geben Hinweise auf die Nachnamen der beiden Feldapotheker ... Hof- und Staatshandbuch für das Königreich Hannover: 1865, S.157: F. L. G. John, Hülfsapotheker.](https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c6/1866-07-02_Billet-Amt_Langesalza%2C_Quartier_Billet_John_und_Sahlfeld.jpg)
Wenige Tage nach der Schlacht bei Langensalza von einer noch unidentifizierten Amtsperson handschriftlich ausgefüllter Vordruck eines Einquartierungs-Billets mit dem Wappen der Stadt Langensalza, hier ausgefertigt für zwei Soldaten der Königlich Hannoverschen Armee: „Haus No. 294 Hotel zum Schwan / Herr Müller / Quartier für 2 Mann, Feldapotheker / auf Tage / ohne Verpflegung. / Langensalza, am 2. Juli 1866 / Billet-Amt.“ Die mit anderer Tinte nachträglich geschriebenen Worte John und [Friedrich] Sahlfeld" geben Hinweise auf die Nachnamen der beiden Feldapotheker ... Hof- und Staatshandbuch für das Königreich Hannover: 1865, S.157: F. L. G. John, Hülfsapotheker.

Die dem königlich hannoverschen Feldapotheker Friedrich Sahlfeld knapp vier Wochen nach der Schlacht bei Langesalza am 23. Juli 1866 vom königlich preußischen (k. pr.) Leutnant (...) des 2ten Magdeburgischen Landwehr-Regiments Nr. 27 gegebene „Marschroute / Der provisorische FeldApotheker der aufgelösten Hannöverschen Armee Friedrich Sahlfeld, welcher Offiziersrang bekleidet, geht heut über Gotha per Eisenbahn via (... Cahsel, Caſsel, Cassel Kassel?) nach Hannover. Alle Civil- und Militärbehörden werden aufgefordert, denselben frei passieren zu lassen. Derselbe hat sich in Gotha und Hannover bei der daselbst stationierten k. pr. Etappenkommandantur zu melden. / Langensalza den 23. Juli 1866 / Die k. pr. Etappen-Kommandantur / (Unterschrift) / Lieutenant im 2ten Magdeb. Landes(?)Rgt. No. 27.“ Das Blatt, vorgelegt von einem Mitglied des Freundeskreises Hannover zur Welt-Erstveröffentlichung über Commons, ist etwas länger als DIN A4 und wird auf der Rückseite (folgt) mit historischen Papierstreifen zusammengehalten...

Bildseite der Ansichtskarte aus dem Verlag von Hermann Beltz mit einer Zeichnung von Otto Handlow, übertitelt „Erstürmung der Kallenberg'schen Mühle durch die Hannoveraner in der Schlacht bei Langensalza, 27. Juni 1866“ ...

Gilt bronze, d. = 36 mm. George V, King of Hanover, 1851-1866 He was the grandson of King George III of Great Britain. As a legitimate male-line descendant of George III, he remained a member of the British Royal Family, and second in line to the British throne, until the birth of Queen Victoria's first child, Victoria, Princess Royal, in 1840. Contrary to the wishes of the parliament, Hanover joined the Austrian camp in the war. As a result, the Prussian army occupied Hanover and the Hanoverian army surrendered on 29 June 1866, the King and royal family having fled to Austria. The Prussian government formally annexed Hanover on 20 September, but the deposed King never renounced his rights to the throne or acknowledged Prussia's actions. From exile in Gmunden, Austria, George V appealed in vain for the European great powers to intervene on behalf of Hanover. Head l., around: "GEORG V v. G. G. KOENIG v. HANNOVER"/3 lines between 2 laurel branches: "LANGENSALZA 27. JUNI 1866.". Edge letttering: "C. RÖHRS". v. Heyden 235. Medallist: (Heinrich) Jauner, 1833 Wien - 1912 Vienna, Austria. Condition: UNCIRCULATED.

Gilt bronze, d. = 36 mm. George V, King of Hanover, 1851-1866 He was the grandson of King George III of Great Britain. As a legitimate male-line descendant of George III, he remained a member of the British Royal Family, and second in line to the British throne, until the birth of Queen Victoria's first child, Victoria, Princess Royal, in 1840. Contrary to the wishes of the parliament, Hanover joined the Austrian camp in the war. As a result, the Prussian army occupied Hanover and the Hanoverian army surrendered on 29 June 1866, the King and royal family having fled to Austria. The Prussian government formally annexed Hanover on 20 September, but the deposed King never renounced his rights to the throne or acknowledged Prussia's actions. From exile in Gmunden, Austria, George V appealed in vain for the European great powers to intervene on behalf of Hanover. Head l., around: "GEORG V v. G. G. KOENIG v. HANNOVER"/3 lines between 2 laurel branches: "LANGENSALZA 27. JUNI 1866.". Edge letttering: "C. RÖHRS". v. Heyden 235. Medallist: (Heinrich) Jauner, 1833 Wien - 1912 Vienna, Austria. Condition: UNCIRCULATED.

Handschriftlich auf dem Negativ mit der Nummer 21 nummerierte Landschaftsaufnahme des Fotografen Christian Gottfried Bregazzi im Kabinettformat mit einem Blick von einer Anhöhe über die während der Schlacht bei Langensalza wichtige Brücke über die Unstrut und weiter über nach dem im Hintergrund zu erkennenden Gebäuden des (heutigen) Ortes Bad Langensalze ...

This image has been extracted from another file
Memories of the Battle of Langensalza in 1866 by Dr. Hoffmann, military priest. Published in 1867. Report about the battle on 27 June 1866 and his pastoral care for the injured,the dying and relatives until September 1866.

Adressseite (Revers), auch sogenannte geteilte Rückseite der fortlaufend nummerierten Ansichtskarte mit der Nummer 09 17954' aus dem Verlag von Hermann Beltz in Langensalza ...

Bildseite der fortlaufend nummerierten Ansichtskarte mit der Nummer 09 17954' aus dem Verlag von Hermann Beltz mit einer Zeichnung von Otto Handlow, übertitelt „Erstürmung der Gräserschen Fabrik durch die Hannoveraner in der Schlacht bei Langensalza, 27. Juni 1866.“ ...

Adressseite (Revers), auch sogenannte geteilte Rückseite der Ansichtskarte aus dem Verlag von Hermann Beltz in Langensalza ...

Schlacht bei Langensalza am 27.6.1866: Dorf und Gebäudeansichten, Bildmittig Kampfhandlungen am Fluss Unstruth, stürmende Soldaten und Geschützfeuer, Ausführung: kolorierte Lithografie, fünf Einzelbilder auf Papierbogen, Bildunterschrift: Die Schlacht bei Langensalza am 27. Juni 1866, Bestellsignatur M 703 R964N4, Identifikator: 1-116226

Preußische Artillerie bei Langensalza 1866

Das hannoversche Königin-Husaren-Regiment wirft sich am 27. Juni bei Merxleben auf die preußische Stellung

sogenanntes „Mosaikbild“ (eine spezielle Fotomontage insbesondere im 19. Jahrhundert) d. gefallenen Unterofficiere d Königlich Hannoverischen Armee in d. Schlacht b. Langensalza 27 Juni 1866. Die Umschrift bei den Wappen lautet links: NUNQUAM RETRORSUM ("niemals zurück"),der Wahlspruch der Welfen und rechts: NEC ASPERA TERRENT ("Widrigkeiten schrecken nicht") Wahlspruch auf den Fahnen der chur-braunschweig-lüneburgischen Armee, siehe Braunschweiger Landeswappen. Am unteren rechten Rand des Druckes weisen die Urheber darauf hin: „Vervielfältigung bleibt vorbehalten“. Das Originalbild ist (ohne Ränder) 10 cm x 13,5 cm groß. Das Blatt hat unten einen Blindprägestempel mit dem Hinweis auf das Atelier Herm. Günter, Hannover.

Эта картинка была использована для иллюстрирования статьи «Лангензальца» опубликованной в четырнадцатом томе «Военной энциклопедии», который был издан книгоиздательским товариществом И. Д. Сытина в 1914 году в столице Российской империи городе Санкт-Петербурге. Более подробное описание к этому рисунку можно прочесть в указанной выше статье на сайте Русской Викитеки.
Historical Overview
Only Hanoverian victory against Prussia; still led to Hanover's surrender.
Quick Facts
Kingdom of Hanover
- Commander: Alexander v. Arentschildt
- Strength: ca. 19.000
- Casualties: ca. 1.400
Kingdom of Prussia
- Commander: Eduard v. Flies
- Strength: ca. 9.000
- Casualties: ca. 1.500
Strategic Context
Eliminating Hanoverian allies of Austria in the Prussian rear.
Related Literature
Historical Locations
Interactive map requires third-party cookie consent.




