Niedersächsisch-Dänischer Krieg
Historische Übersicht
Der Niedersächsisch-Dänische Krieg war ein im Rahmen des Dreißigjährigen Krieges erfolgter militärischer Konflikt zwischen dem Reich und dem Königreich Dänemark sowie dessen Verbündeten in den Jahren zwischen 1625 und 1629. Der Krieg hatte seine Ursache in den militärischen Erfolgen der Habsburger gegen die Protestanten und dem von ihr verfolgten Ziel einer Restitution der von den protestantischen Fürsten im Zuge der Reformation in Beschlag genommenen Kirchengüter. Diese Restitutionsforderungen betrafen auch den Dänenkönig Christian IV., der aufgrund dieses Umstandes ab März 1625 als Kreisobrist des Niedersächsischen Reichskreises und ab Dezember desselben Jahres als Leiter der Haager Allianz auftrat. Neben der Verhinderung von Restitutionen in Norddeutschland hatte der Krieg vor allem die Inbesitznahme der Kirchenstifte von Verden, Osnabrück und Halberstadt für die Söhne des Königs zum Ziel.
Wichtige Schlachten
Ergebnis & Fakten
Ergebnis
Sieg Wallensteins.
Weiterführende Literatur

Der Bauernkrieg: Deutschlands großer Volksaufstand
