Wiborg-Petrosawodsk Offensive

Continuation war - Destroyed IS-2 tank near Summa, Karelian Isthmus.
Historische Übersicht
Wiborg-Petrosawodsker Operation ist die sowjetische Bezeichnung für einen Großangriff der Roten Armee auf die finnische Armee in Karelien während des Fortsetzungskriegs, einem Teil des Zweiten Weltkriegs. Die schweren Kämpfe dauerten vom 10. Juni bis zum 9. August 1944. Die sowjetische Operation bestand aus zwei Unteroperationen: der Wiborger Operation auf der Karelischen Landenge und der Swir-Petrosawodsker Operation in Ostkarelien, nördlich des Ladogasees. Der ursprünglich russische Name bezieht sich auf die Städte Wiborg in Finnland und Petrosawodsk in der Sowjetunion.
Fakten auf einen Blick
Rote Armee
- Befehlshaber: Leonid Goworow
- Truppenstärke: ca. 450.000
- Verluste: ca. 20.000
Finnland
- Befehlshaber: Lennart Oesch
- Truppenstärke: ca. 75.000
- Verluste: ca. 40.000
Strategischer Kontext
Brechen der finnischen Verteidigungslinien.
Weiterführende Literatur



Red Famine: Stalin's War on Ukraine




Die Schlacht um Berlin und das Ende des Dritten Reichs 1945

Hunde, wollt ihr ewig leben: ein Stalingrad-Roman

Roter Hunger: Stalins Krieg gegen die Ukraine


Söldner ohne Sold: Die deutschen Freikorps 1918–1923

Vom Massensturm zur Stoßtrupptaktik: Die deutsche Landkriegtaktik im Spiegel von Dienstvorschriften und Publizistik 1906 bis 1918

Wir Wehr-Wölfe: Erinnerungen eines Freikorps-Führers

Zweiter Weltkrieg Erlebnisbericht Apokalypse Stalingrad: Untergang der 6. Armee 1942-1943
Walter Mönch
Rise And Fall Of The Third Reich
William Shirer
Historische Orte
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