Kessel von Tscherkassy

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Ukraine, Panzer VI (Tiger I)

5 гривен "Корсунь-Шевченківська битва (до 70-річчя визволення України від фашистських загарбників)", аверс

5 гривен "Корсунь-Шевченківська битва (до 70-річчя визволення України від фашистських загарбників)", реверс

Russland-Süd, Marsch auf unbefestigter Straße

For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Russland, Kessel Tscherkassy Sowjetunion.- Kessel Tscherkassy, Landeplatz Korsun, gelandetes Flugzeug Junkers Ju 52, darüber Stuka Verband Ju 87

И.С. Конев и П.С. Ротмистров на наблюдательном пункте в ходе Корсунь-Шевченковской наступательной операции. Зима 1944 г.

Прорыв немецких войск из Корсуньского котла

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“Tank assault force in Korsun-Shevchenkovski region”. The Great Patriotic War of 1941-1945. Tank assault force on T-26 in Korsun-Shevchenkovski region. 1944.

Marszałek Erich von Manstein (na pierwszym planie) w rozmowie z żołnierzami walczącymi pod Czerkasami.

Battle of the Korsun–Cherkassy Pocket

Конные советские солдаты проезжают мимо колонны разбитой немецкой техники и обозов у села Шендеровка во время Корсунь — Шевченковской операции.
Historische Übersicht
Die Kesselschlacht westlich von Tscherkassy war Teil der Dnepr-Karpaten-Operation und dauerte vom 24. Januar bis 17. Februar 1944. Das Kampfgeschehen vollzog sich am mittleren Dnjepr während des Zweiten Weltkrieges an der Ostfront. Bei dieser Operation waren neben den Infanterietruppen auch bis zu vier sowjetische Panzerarmeen beteiligt. Die Kämpfe fanden mitten im Winter statt und umfassten dramatische Kämpfe, bei denen die Masse der deutschen 8. Armee von sowjetischen Truppen zeitweilig eingekesselt wurde, jedoch – wenngleich unter erheblichen Verlusten – ausbrechen konnte. Allerdings waren die Verluste auf sowjetischer Seite etwa fünfmal so hoch.
Fakten auf einen Blick
Rote Armee
- Befehlshaber: Iwan Konjew
- Truppenstärke: 200000
- Verluste: 25000
Wehrmacht
- Befehlshaber: Wilhelm Stemmermann
- Truppenstärke: 60000
- Verluste: 40000
Strategischer Kontext
Zerschlagung dt. Kräfte in Ukraine.
Weiterführende Literatur



Red Famine: Stalin's War on Ukraine




Die Schlacht um Berlin und das Ende des Dritten Reichs 1945

Hunde, wollt ihr ewig leben: ein Stalingrad-Roman

Roter Hunger: Stalins Krieg gegen die Ukraine


Söldner ohne Sold: Die deutschen Freikorps 1918–1923

Vom Massensturm zur Stoßtrupptaktik: Die deutsche Landkriegtaktik im Spiegel von Dienstvorschriften und Publizistik 1906 bis 1918

Wir Wehr-Wölfe: Erinnerungen eines Freikorps-Führers

Zweiter Weltkrieg Erlebnisbericht Apokalypse Stalingrad: Untergang der 6. Armee 1942-1943
Walter Mönch
Rise And Fall Of The Third Reich
William Shirer
Historische Orte
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