Operation Jassy-Kischinew

Stamp of Moldova

Troops of the 49th Guards Rifle Division of the 5th Shock Army, 3rd Ukrainian Front, on the march during the Jassy-Kishinev Offensive in Moldova

Carri T-34/76 del 4° Corpo meccanizzato della Guardia in azione in Romania

Soviet tanks in rumanian front (august 1944)

I soldati sovietici entrano a Bucarest

Soviet tank in Romania (september 1944)

Mezzi corazzati sovietici entrano a Iași

Carristi sovietici incontrano civili rumeni
Jassy-Kishinev Operation

L'Armata Rossa entra a Kisinev
Map of the Moldavian SSR in March–August 1944, indicating claimed territory, front line (as depicted in File:April1944.jpg), Soviet partisan cells active after April 1944 (on which see Antonina Sârbu, Vitalie Munteanu, "Rugăciunea Inimii e calea spre mântuire", in Limba Română, Issues 3–4/2012, pp. 185–198, and Piotr Șornikov, "Подполье в действии (III)", in Russkoe Pole, Issue 1/2015, pp. 140–159), and anti-communist resistance centers (as described in Ruslan Șevcenco, "Rezistența antisovietică în RSS Moldovenească: anul 1944", in Enciclopedica. Revista de Istorie a Științei și Studii Enciclopedice, Issue 1/2016, pp. 50–59).

Red Army greeted in Bucharest

Attacco sovietico durante l'offensiva Jasi-Kisinev

Советские САУ ИСУ-122 лейтенанта Камчатного и танк ИС-2 на одной из дорог Трансильвании (Румыния). 3-й Украинский фронт.

2-й Украинский фронт. Стрелковое подразделение во время наступления на Яссы. Фотохроника ТАСС.

Jassy–Kishinev Offensive
Historische Übersicht
Die Operation Jassy-Kischinjow bezeichnet den sowjetischen Großangriff vom 20. August 1944 auf dem Gebiet des früheren Bessarabiens und heutigen Moldawiens zwischen den Städten Jassy und Kischinjow. Sie war eine der großen sowjetischen Offensivoperationen des Jahres 1944 und bestand aus einer großräumigen Umfassungsaktion. Sowjetische Truppen eroberten auf diese Weise einen Teil Rumäniens und rieben die gegnerischen deutschen Armeen in einer Kesselschlacht auf. Bei der Schlacht wurde die deutsche 6. Armee als Teilverband der Heeresgruppe Südukraine größtenteils zerschlagen, nachdem sie südwestlich von Kischinjow in einen Kessel geraten war. Teile der 8. Armee konnten sich über die Karpaten nach Ungarn zurückziehen. Für die deutsche Seite entsprach die Dimension der militärischen Katastrophe derjenigen der Niederlage in der Schlacht von Stalingrad.
Fakten auf einen Blick
Rote Armee
- Befehlshaber: Rodion Malinowski
- Truppenstärke: 1300000
- Verluste: 13000
Wehrmacht
- Befehlshaber: Johannes Frießner
- Truppenstärke: 600000
- Verluste: 400000
Strategischer Kontext
Rumänien wechselt die Fronten.
Weiterführende Literatur



Red Famine: Stalin's War on Ukraine




Die Schlacht um Berlin und das Ende des Dritten Reichs 1945

Hunde, wollt ihr ewig leben: ein Stalingrad-Roman

Roter Hunger: Stalins Krieg gegen die Ukraine


Söldner ohne Sold: Die deutschen Freikorps 1918–1923

Vom Massensturm zur Stoßtrupptaktik: Die deutsche Landkriegtaktik im Spiegel von Dienstvorschriften und Publizistik 1906 bis 1918

Wir Wehr-Wölfe: Erinnerungen eines Freikorps-Führers

Zweiter Weltkrieg Erlebnisbericht Apokalypse Stalingrad: Untergang der 6. Armee 1942-1943
Walter Mönch
Rise And Fall Of The Third Reich
William Shirer
Historische Orte
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